Trotz hoher Kosten beim Bau ist der Transport von Erdgas durch Rohrleitungen, auch Pipelines genannt, für groSSe Mengen unerläSSlich. Sie arbeiten deutlich wirtschaftlicher als die Zulieferung per Tankwagen oder Schiff, die die VerflüSSigung des Erdgases erfordert.

Ein weitverzweigtes Netz von Pipelines in Europa – über 360.000 Kilometer allein in Deutschland - macht es möglich, dem Endverbraucher das Erdgas bis in seinen Haushalt zu liefern. Zur Druckregulation verändern Verdichterstationen alle 100 bis 200 Kilometer die Strömungs-geschwindigkeit des Gases. 

GASSPEICHER FÜR DIE FLEXIBLE VERSORGUNG

Der Erdgasverbrauch unterliegt starken Schwankungen. Schon zwischen Tag und Nacht gibt es erhebliche Unterschiede. Wenn im Winter mehr geheizt wird als im Sommer, steigt der Bedarf ebenfalls deutlich an. Um diese Verbrauchsschwankungen ausgleichen, werden Erdgasspeicher benötigt. Gerade in Spitzenzeiten garantieren sie Stabilität, Sicherheit und eine bedarfsgerechte Versorgung. 

 

In Tiefen von 1.000 bis zu 3.000 Metern wird das Gas entweder in ehemaligen ausgeförderten Lagerstätten oder in Salzkavernen gespeichert, die durch aufwändige Bohr- und Solungsverfahren in unterirdischen Salzschichten gebaut werden.




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